Kleintransporter Modelle

VW Käfer "Motorhome", blau, 1:18

Nachdem in den 50er-Jahren in breiten Bevölkerungsschichten der Wunsch nach mobiler Freiheit verbunden mit dem Wunsch nach Reisen in südliche Länder immer größer wurde, erfuhr die Campingkultur einen bisher nicht dagewesenen Aufschwung. Schnell kam einigen talentierten Fahrzeugentwicklern der Gedanke, neben den bereits seit den zwanziger Jahren bekannten Wohnwagenanhängern motorisierte Fahrzeuge zu entwickeln. So entstand in Kalifornien ein Bausatz der es ermöglichte, aus einem VW Käfer eine kostengünstige Variante eines kleinen Wohnmobils, genannt Motorhome, zu bauen. Neben handwerklichem Geschick erforderte der Umbau auch noch jede Menge Zeit. Um genug Raum für zwei Betten, einen Tisch, Schrankwand und einer Kochgelegenheit zu schaffen, genügte der serienmäßige Platz im VW Käfer nicht und so mussten massive Veränderungen vorgenommen werden. Hierfür wurde die Karosserie kurz vor der Frontscheibe bis zum Heck komplett abgetrennt und anschließend wurde auf dem verbliebenen Chassis ein aus Holz konstruierter Aufbau aufgesetzt. Diesem legendären VW Käfer Motorhome widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

VW Käfer „Motorhome“, blau, 1:43

Nachdem in den 50er-Jahren in breiten Bevölkerungsschichten der Wunsch nach mobiler Freiheit verbunden mit dem Wunsch nach Reisen in südliche Länder immer größer wurde, erfuhr die Campingkultur einen bisher nicht dagewesenen Aufschwung. Schnell kam einigen talentierten Fahrzeugentwicklern der Gedanke, neben den bereits seit den zwanziger Jahren bekannten Wohnwagenanhängern motorisierte Fahrzeuge zu entwickeln. So entstand in Kalifornien ein Bausatz der es ermöglichte, aus einem VW Käfer eine kostengünstige Variante eines kleinen Wohnmobils, genannt Motorhome, zu bauen. Neben handwerklichem Geschick erforderte der Umbau auch noch jede Menge Zeit. Um genug Raum für zwei Betten, einen Tisch, Schrankwand und einer Kochgelegenheit zu schaffen, genügte der serienmäßige Platz im VW Käfer nicht und so mussten massive Veränderungen vorgenommen werden. Hierfür wurde die Karosserie kurz vor der Frontscheibe bis zum Heck komplett abgetrennt und anschließend wurde auf dem verbliebenen Chassis ein aus Holz konstruierter Aufbau aufgesetzt.  Diesem legendären VW Käfer "Motorhome" widmet Schuco ein Miniaturmodell im Maßstab 1:43 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen. 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

VW T1a "Schwäbisch Hall", 1:18

Als in der Frühzeit des deutschen Wirtschaftswunders die Nachfrage und der Bedarf an einem günstigen und universell einsetzbaren Kleintransporter immer größer wurde, hatte Volkswagen mit seinem VW Transporter genau das richtige Fahrzeug im Angebot. In den Aufbauvarianten Kastenwagen, Bus, Pritschenwagen und Samba-Bus lieferbar, stellte der VW T1, auch liebevoll „Bulli“ genannt, für eine breite Kundschaft das ideale Fahrzeug dar. Und nachdem erfolgreiche Werbung auch schon in den 50er-Jahren auf ausgeprägter Kundennähe basierte, entdeckten findige Werbeleute den im damaligen Straßenverkehr omnipräsenten VW Bulli sehr bald auch als rollenden und aufgrund seines unverwechselbaren Designs auch durchaus sympathisch wirkenden Werbeträger. Die wohl schönsten und kreativsten Werbe-Bullis wurden ab Mitte der 50er-Jahre von der bekannten Bausparkasse Schwäbisch Hall eingesetzt. Unter einer wind- und wetterfesten Plexiglaskuppel präsentierte man den zukünftigen Bausparern und Häuslebauern eine miniaturisierte kleine Neubausiedlung. 15 Exemplare dieser aufsehenerregenden Werbe-Fahrzeuge waren bis weit in die 60er-Jahre im Auftrag von Schwäbisch Hall deutschlandweit im Einsatz und machten so im täglichen Straßenverkehr als auch vor vielen Bankfilialen auf die Bausparidee und den Slogan „Ein Haus baut das andere“ aufmerksam. Diesem legendären VW T1 widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

VW T1a „Schwäbisch Hall“, 1:43

Als in der Frühzeit des deutschen Wirtschaftswunders die Nachfrage und der Bedarf an einem günstigen und universell einsetzbaren Kleintransporter immer größer wurde, hatte Volkswagen mit seinem VW Transporter genau das richtige Fahrzeug im Angebot. In den Aufbauvarianten Kastenwagen, Bus, Pritschenwagen und Samba-Bus lieferbar, stellte der VW T1, auch liebevoll „Bulli“ genannt, für eine breite Kundschaft das ideale Fahrzeug dar. Und nachdem erfolgreiche Werbung auch schon in den 50er-Jahren auf ausgeprägter Kundennähe basierte, entdeckten findige Werbeleute den im damaligen Straßenverkehr omnipräsenten VW Bulli sehr bald auch als rollenden und aufgrund seines unverwechselbaren Designs auch durchaus sympathisch wirkenden Werbeträger. Die wohl schönsten und kreativsten Werbe-Bullis wurden ab Mitte der 50er-Jahre von der bekannten Bausparkasse Schwäbisch Hall eingesetzt. Unter einer wind- und wetterfesten Plexiglaskuppel präsentierte man den zukünftigen Bausparern und Häuslebauern eine miniaturisierte kleine Neubausiedlung. 15 Exemplare dieser aufsehenerregenden Werbe-Fahrzeuge waren bis weit in die 60er-Jahre im Auftrag von Schwäbisch Hall deutschlandweit im Einsatz und machten so im täglichen Straßenverkehr als auch vor vielen Bankfilialen auf die Bausparidee und den Slogan „Ein Haus baut das andere“ aufmerksam. Diesem legendären VW T1a "Schwäbisch Hall" widmet Schuco ein Miniaturmodell im Maßstab 1:43 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen. 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

VW T4b Caravelle, silber, 1:18

Mit der Einführung der Volkswagen T4-Transporter-Baureihe endete im August 1990 auch die lange Ära des Heckantriebs und des Heckmotors bei den VW Transportern. War bei den Vorgängerbaureihen T1, T2 und T3 der Antrieb im Fahrzeugheck untergebracht, verfügte der vollkommen neu entwickelte VW T4 nun über einen quer eingebauten Frontmotor, der die Vorderräder antrieb. Dies hatte vor allem den erheblichen Vorteil, dass der VW Transporter, nun wie der Großteil seiner Mitbewerberfahrzeuge auch über eine tiefer liegende und vor allem durchgehende Ladefläche verfügte. Diese durchgehende Ladefläche war ein extrem wichtiges Verkaufsargument und schlug sich sehr schnell im Verkaufserfolg des T4 nieder. Neben dem Transporter als reine Nutzfahrzeug-Variante, der hauptsächlich von gewerblichen Kunden und Behörden genutzt wurde, erfreuten sich im Privatbereich vor allem die Multivan- und Camping-Varianten sehr großer Beliebtheit. Dank einer sehr praktischen und durchdachten Innenausstattung boten diese Fahrzeuge ein erhebliches Maß an Komfort auf langen Reisen, einen hohen Freizeitwert und verfügten aufgrund des neu entwickelten Fahrwerks und der kompakten Außenmaße über ein PKW-ähnliches Fahrverhalten. Dem VW T4b Caravelle widmet Schuco ein auf 1.000 Stück limitiertes Miniaturmodell im Maßstab 1:18. Wie auch die anderen Modelle der Schuco Edition 1:18 verfügt der VW T4 über eine Vielzahl liebevoller Details, wie zu öffnende Türen und die zu öffnende Motorhaube unter der sich eine detailgetreue Nachbildung des Motors befindet.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

VW T4b Westfalia Camper, rot, 1:18

Mit der Einführung der Volkswagen T4-Transporter-Baureihe endete im August 1990 auch die lange Ära des Heckantriebs und des Heckmotors bei den VW Transportern. War bei den Vorgängerbaureihen T1, T2 und T3 der Antrieb im Fahrzeugheck untergebracht, verfügte der vollkommen neu entwickelte VW T4 nun über einen quer eingebauten Frontmotor, der die Vorderräder antrieb. Dies hatte vor allem den erheblichen Vorteil, dass der VW Transporter, nun wie der Großteil seiner Mitbewerberfahrzeuge auch über eine tiefer liegende und vor allem durchgehende Ladefläche verfügte. Diese durchgehende Ladefläche war ein extrem wichtiges Verkaufsargument und schlug sich sehr schnell im Verkaufserfolg des T4 nieder. Neben dem Transporter als reine Nutzfahrzeug-Variante, der hauptsächlich von gewerblichen Kunden und Behörden genutzt wurde, erfreuten sich im Privatbereich vor allem die Multivan- und Camping-Varianten sehr großer Beliebtheit. Dank einer sehr praktischen und durchdachten Innenausstattung boten diese Fahrzeuge ein erhebliches Maß an Komfort auf langen Reisen, einen hohen Freizeitwert und verfügten aufgrund des neu entwickelten Fahrwerks und der kompakten Außenmaße über ein PKW-ähnliches Fahrverhalten. Dem VW T4b Westfalia Camper widmet Schuco ein auf 1.000 Stück limitiertes Miniaturmodell im Maßstab 1:18. Wie auch die anderen Modelle der Schuco Edition 1:18 verfügt der VW T4 über eine Vielzahl liebevoller Details, wie zu öffnende Türen und die zu öffnende Motorhaube unter der sich eine detailgetreue Nachbildung des Motors befindet.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

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