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Maßstab
Modellmarke

Kleintransporter Modelle

VW Käfer „Motorhome“, blau, 1:43

Nachdem in den 50er-Jahren in breiten Bevölkerungsschichten der Wunsch nach mobiler Freiheit verbunden mit dem Wunsch nach Reisen in südliche Länder immer größer wurde, erfuhr die Campingkultur einen bisher nicht dagewesenen Aufschwung. Schnell kam einigen talentierten Fahrzeugentwicklern der Gedanke, neben den bereits seit den zwanziger Jahren bekannten Wohnwagenanhängern motorisierte Fahrzeuge zu entwickeln. So entstand in Kalifornien ein Bausatz der es ermöglichte, aus einem VW Käfer eine kostengünstige Variante eines kleinen Wohnmobils, genannt Motorhome, zu bauen. Neben handwerklichem Geschick erforderte der Umbau auch noch jede Menge Zeit. Um genug Raum für zwei Betten, einen Tisch, Schrankwand und einer Kochgelegenheit zu schaffen, genügte der serienmäßige Platz im VW Käfer nicht und so mussten massive Veränderungen vorgenommen werden. Hierfür wurde die Karosserie kurz vor der Frontscheibe bis zum Heck komplett abgetrennt und anschließend wurde auf dem verbliebenen Chassis ein aus Holz konstruierter Aufbau aufgesetzt. Diesem legendären VW Käfer "Motorhome" widmet Schuco ein Miniaturmodell im Maßstab 1:43 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

VW T1a „Schwäbisch Hall“, 1:43

Als in der Frühzeit des deutschen Wirtschaftswunders die Nachfrage und der Bedarf an einem günstigen und universell einsetzbaren Kleintransporter immer größer wurde, hatte Volkswagen mit seinem VW Transporter genau das richtige Fahrzeug im Angebot. In den Aufbauvarianten Kastenwagen, Bus, Pritschenwagen und Samba-Bus lieferbar, stellte der VW T1, auch liebevoll „Bulli“ genannt, für eine breite Kundschaft das ideale Fahrzeug dar. Und nachdem erfolgreiche Werbung auch schon in den 50er-Jahren auf ausgeprägter Kundennähe basierte, entdeckten findige Werbeleute den im damaligen Straßenverkehr omnipräsenten VW Bulli sehr bald auch als rollenden und aufgrund seines unverwechselbaren Designs auch durchaus sympathisch wirkenden Werbeträger. Die wohl schönsten und kreativsten Werbe-Bullis wurden ab Mitte der 50er-Jahre von der bekannten Bausparkasse Schwäbisch Hall eingesetzt. Unter einer wind- und wetterfesten Plexiglaskuppel präsentierte man den zukünftigen Bausparern und Häuslebauern eine miniaturisierte kleine Neubausiedlung. 15 Exemplare dieser aufsehenerregenden Werbe-Fahrzeuge waren bis weit in die 60er-Jahre im Auftrag von Schwäbisch Hall deutschlandweit im Einsatz und machten so im täglichen Straßenverkehr als auch vor vielen Bankfilialen auf die Bausparidee und den Slogan „Ein Haus baut das andere“ aufmerksam. Diesem legendären VW T1a "Schwäbisch Hall" widmet Schuco ein Miniaturmodell im Maßstab 1:43 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

MAN Renntransporter "Porsche", 1:18

Der Typ 635 war ein fester Bestandteil der ab 1960 eingeführten und neuentwickelten Leichtbauserie von MAN und entsprach, Dank der Motorleistung, den neuen Zulassungsgesetzen der damaligen Zeit.

Angetrieben wurde der 6,6 Tonnen schwere Frontlenker von einem neuen, kleinvolumigen und schnelllaufenden 135-PS-Motor. Zu den Ausstattungsmerkmalen des „Bullnasen-Frontlader“, wie er auch im Volksmund genannt wurde, zählten unter anderem eine drucklufthydraulische Vorderbremse, ein Achtgang- Synchromatgetriebe, eine hängende Pedale und eine hydraulische Kupplung. Mit einem Eigengewicht von 4.250kg und einer zusätzlichen Tragkraft von 6.750kg war der Schnelllaster prädestiniert für den Einsatz als Renntransporter.

Aus diesem Grund ließ sich Porsche aus dem ursprünglichen Fahrzeug einen entsprechenden Renntransporter mit einem Aufbau zum sichereren Transport von drei Fahrzeugen herstellen. Zusätzlich bot der Transporter neben einer zusätzlichen Sitzreihe im hinteren Fahrerhaus ausreichend Stauraum für Werkzeug und Ersatzteile.

Diesem legendären MAN „Porsche“ Renntransporter widmet Schuco ein auf 2.000 Stück limitiertes Miniaturmodell in dem Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellbaukunststoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität und mit nie dagewesenem Detailreichtum zu fertigen.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

Opel Blitz Renntransporter "Porsche" 1:18

Der Opel Blitz Doppelkabinen Sattelschlepper der dritten Nachkriegsgeneration von 1960 bis 1965 war eine Weiterentwicklung des von 1952 bis 1960 gebauten Opel Blitz und wurde für eine Nutzlast von 1,9 Tonnen konzipiert. Unter der deutlich kürzeren und abfallenden Haube befand sich noch immer ein 70-PS starker, 2,6 Liter Sechszylinder-Ottomotor des Opel Kapitäns.

Der „Schräghauben“-Blitz wurde in verschiedenen Bauformen, unter anderem als Pritschen- und Kastenwagen sowie als Kleinbus angeboten. Des Weiteren kam er noch als Sattelzug mit verschiedenen Sonderaufbauten zum Einsatz. So ist der Opel Blitz auch im Rennsport als Autotransporter anzutreffen. Er zählte zwar nicht zu den Schwerlastwagen, konnte aber dennoch gut zum Transport einiger der besonders leichten schwäbischen Rennfahrzeuge verwendet werden. Aus diesem Grunde ließ sich die Porsche Rennabteilung aus Zuffenhausen zu Beginn der 60er-Jahre auf Basis des Opel Blitz Sattelschleppers einen entsprechenden Renntransporter mit einem Aufbau zum sichereren Transport von drei Rennfahrzeugen herstellen.

So wie alle anderen Service-Fahrzeuge der seinerzeitigen Porsche Rennabteilung wurde auch der Opel Blitz Renntransporter in einem attraktiven Weinrot lackiert.

Rennfahrzeuge wie der Porsche 718, der Porsche 904 GTS oder der Porsche 906 Carrera wurden so von Stuttgart aus direkt an die legendären Rennstrecken wie die Targa Florio auf Sizilien, Le Mans, den Hockenheimring und nicht zuletzt an den Nürburgring transportiert.

Diesem legendären Opel Blitz „Porsche“ Renntransporter widmet Schuco ein Miniaturmodell in dem Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus Resin etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellbaukunststoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität und mit nie dagewesenem Detailreichtum zu fertigen.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

Set "Edition 70 Jahre Porsche" Renntransporter mit Porsche 908 KH und LH, 1:43

In der Frühzeit des Motorsports wurden Rennfahrzeuge noch auf ihren eigenen Achsen zu den Rennen in Le Mans, Monza, der Targa Florio oder der Mille Miglia transportiert. Durch die Professionalisierung des Motorsports ab den 50er Jahren und die umfangreichere Ausstattung nutzten damalige Rennteams bald geeignete Transportfahrzeuge.

Um zusätzlich die nötigen Ersatzteile wie Motoren, Getriebe und Karosserieteile transportieren zu können, ließ sich die Firma Porsche Mitte der 60er Jahre zwei speziell auf die Bedürfnisse des Motorsports zugeschnittene Transportfahrzeuge erstellen.

Als technische Basis für die neuen Porsche-Renntransporter diente der Mercedes-Benz O317 Hochflur-Omnibus, der von 1957 bis 1972 produziert wurde. Durch seine selbsttragende Bauweise war er besonders gut für den aufwändigen Umbau durch die Karosseriefirma
Robert Schenk aus Stuttgart-Feuerbach geeignet.

Im Oktober 1967 präsentierten die Zuffenhausener Ingenieure ihr neu entwickeltes 3-Liter Achtzylinder Rennfahrzeug, den Porsche 908. Das Modell gab es als Kurz- und als Langheck-Version. Der 908 Kurzheck verfügte über eine bewegliche Heckklappe sowie einen  Zusatzspoiler vorn, der 908 Langheck wurde mit verlängertem Heck, größeren
Heckflossen und einem beweglichen, querliegenden Flügel ausgestattet. Je nach der Streckenbeschaffenheit der einzelnen Rennstreckenentschied man über den Einsatz der jeweiligen Version.

Anlässlich des Jubiläums „70 Jahre Porsche“ bildet Schuco den Mercedes-Benz O 317 Renntransporter des Porsche Werksteams als exklusive Miniatur im Set mit je einem Porsche 908 Kurzheck sowie einem Porsche 908 Langheck aus Metall im Maßstab 1:43 nach. Das
Modell des Renntransporters weiß durch eine Vielzahl an liebevollen Details zu überzeugen und bietet ebenso viel Klasse wie das Original. Durch das Öffnen der Heckklappe lässt sich das Beladen des Renntransporters durch die Auffahrrampe originalgetreu nachstellen. Der Innenraum bietet Platz für zwei Rennfahrzeuge. Die auf 700 Stück limitierte Jubiläumsedition wird in einer hochwertigen Holzkiste ausgeliefert.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

VW T1 Samba "Hippie" mit Dachträger und Surfbrettern, 1:18

VW T1b Pritschenwagen mit Plane, beige 1:18

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