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Da es der deutschen Rüstungsindustrie nach dem Ende des zweiten Weltkrieges nicht mehr gestattet war, eigene Panzer zu entwickeln, beschaffte die Bundeswehr nach ihrer Gründung im Jahre 1955 vorerst Panzertypen aus amerikanischer und britischer Fertigung. So wurde ab 1962 auch der ursprünglich als Mannschaftstransportwagen (MTW) konzipierte, amerikanische M113 in erheblichen Stückzahlen beschafft. Er löste nach und nach den in die Jahre gekommenen Typ M39 ab. Insgesamt schaffte das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) mehr als 8.000 Exemplare des M113 an. Der M113 ist in seiner Basisausführung schwimmfähig, wobei der Vortrieb im Wasser durch die Ketten erfolgt. Außerdem ist er luftverladebar und fallschirmabwurffähig. Die Bundeswehr setzte den M113 fast 40 Jahre lang in 18 verschiedenen Ausführungen ein. Der M113, gerne aufgrund seiner Bauweise auch als „Jaffa-Kiste“ bezeichnet, bot Platz für bis zu 11 Soldaten und wurde ab 1971 schrittweise durch den Marder und den Fuchs abgelöst. Dem M113 widmet Schuco ein Miniaturmodell im Maßstab 1:87. Bei den Modellen der Military sind sowohl die Karosserien als auch die Chassis aus Metall gefertigt. Wie von Schuco Modellen gewohnt, sind eine Vielzahl Details exakt nachgebildet und mit höchster Präzision verarbeitet worden.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

  • Zeit: Historisch
  • Material: Zinkdruckguss
  • Maßstab: 1:87
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