Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
OK
 
Maßstab
Modellmarke

PKW Modelle

1972 BMW Turbo X1 E25, 1:43

Die atemberaubende Konzeptstudie, der BMW Turbo X1 wurde pünktlich zum Olympiajahr 1972 als reiner Technologieträger und Designerstück entwickelt, um neue Sicherheitskonzepte sowie Antriebstechnologien  zu erproben und zu demonstrieren. Der auch schlicht BMW Turbo genannte Sportwagen diente als gestalterische Grundlage für das BMW Design des ausgehenden 20. Jahrhunderts dienen. In nur sieben Monaten wurde der Super “-Flachmann“ vom damaligen BMW Chef-Designer Paul Bracq konzipiert. Ebenfalls aus seiner Feder stammen der 6er Coupé E24 und der erste 3er BMW E21 mit der charakteristisch langen und spitz zulaufenden Motorhaube, im Kennerkreis auch bekannt als „Haifisch“ BMWs.


An der aus Stahlblech gefertigten Designstudie wurden erstmalig  in Europa verformbare Kunststoffstoßfänger verwendet.  Neben der extrem flach gehaltenen, schnittigen Karosserie erhielt der aerodynamische Sportwagen als weiteres Highlight charakteristisch Flügeltüren.


Aufgrund des überwältigenden Interesses an dieser BMW-Studie entstand ein weiterer, jedoch leicht veränderter Prototyp. Um die Aerodynamik noch weiter zu verbessern, wurden die Hinterräder verkleidet. Die nun in den Flügeltüren verwendeten Schiebefenster sorgten für angenehmere Temperaturen im Innenraum. 


Motorisiert wurde der BMW Turbo X1 mit einem, aus der 02-Baureihe stammenden 4-Zylinder Benzinmotors. Trotz des verhältnismäßig geringen Hubraums von lediglich 2 Litern, konnte er, dank des Turboladers, mit 206 kW und 280 PS in ca. 6,6 Sekunden von 0-100 km/h beschleunigen und eine maximale Geschwindigkeit von 250 km/h erreichen. 


Als reiner Technologieträger wurde der BMW Turbo X1 jedoch nie in Serie gebaut, stellte aber den Grundstein für die Entwicklung des legendären BMW M1 dar. Viele, aus dem Fahrzeug gewonnene Ideen und Design-Details, wie die Klappscheinwerfer und die beidseitig, am Heck befindlichen BMW-Logos fanden sich später am BWM M1 wieder.


Diesem legendären BMW Turbo X1 von 1972 widmet Schuco ein auf 1.000 Stück limitiertes Miniaturmodell im Maßstab 1:43 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.
 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

BMW Glas 3000 V8, blau, 1:18

BMW Isetta Export, blau/grau 1:18

Dem immer größer werdenden Drang nach Mobilität im Wirtschaftswunder-Deutschland der 50er-Jahre folgend, präsentierten die Bayerischen Motorenwerke 1955 das zweisitzige „MotoCoupé“ BMW Isetta. Der durch seine rundliche Grundform auch als „Knutschkugel“ bezeichnete, äußerst beliebte Kleinwagen aus München wurde von einem 12 PS starken Motorradmotor angetrieben. Aufgrund seines lediglich 250ccm großen Motors konnte die Isetta auch von Besitzern des Motorradführerscheins der Klasse IV gefahren werden. Mit einem Kaufpreis von 2.580,- DM stellte die Isetta für viele ehemalige Motorradfahrer den Einstieg in ein automobiles Leben dar. Während der gesamten Produktionszeit der Isetta, zwischen 1955 und 1962 wurden insgesamt 161.360 Isetten produziert. Diesem automobilen Klassiker der Wirtschaftswunderzeit widmet Schuco nun ein hochwertiges Metallmodell seiner Serie Schuco Edition 1:18. Das in akribischer Handarbeit gefertigte Modell verfügt über eine Vielzahl an Funktionen. So ist die große Fronttür zu öffnen, die vorbildgerecht funktionierende Lenkung verfügt über die exakte Nachbildung des typischen Kardangelenkes und die abnehmbare Motorabdeckung gibt den Blick frei auf die naturgetreue Nachbildung des Motors. Sogar die, für die Export-Isetta typischen, seitlichen Schiebefenster lassen sich vorbildgerecht öffnen und schließen. In der Farbvariante blau/grau ist die Isetta im Sammlermaßstab 1:18 weltweit auf 1000 Exemplare limitiert.

 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

BMW Isetta Export, rot/beige 1:18

Dem immer größer werdenden Drang nach Mobilität im Wirtschaftswunder-Deutschland der 50er-Jahre folgend, präsentierten die Bayerischen Motorenwerke 1955 das zweisitzige „MotoCoupé“ BMW Isetta. Der durch seine rundliche Grundform auch als „Knutschkugel“ bezeichnete, äußerst beliebte Kleinwagen aus München wurde von einem 12 PS starken Motorradmotor angetrieben. Aufgrund seines lediglich 250ccm großen Motors konnte die Isetta auch von Besitzern des Motorradführerscheins der Klasse IV gefahren werden. Mit einem Kaufpreis von 2.580,- DM stellte die Isetta für viele ehemalige Motorradfahrer den Einstieg in ein automobiles Leben dar. Während der gesamten Produktionszeit der Isetta, zwischen 1955 und 1962 wurden insgesamt 161.360 Isetten produziert. Diesem automobilen Klassiker der Wirtschaftswunderzeit widmet Schuco nun ein hochwertiges Metallmodell seiner Serie Schuco Edition 1:18. Das in akribischer Handarbeit gefertigte Modell verfügt über eine Vielzahl an Funktionen. So ist die große Fronttür zu öffnen, die vorbildgerecht funktionierende Lenkung verfügt über die exakte Nachbildung des typischen Kardangelenkes und die abnehmbare Motorabdeckung gibt den Blick frei auf die naturgetreue Nachbildung des Motors. Sogar die, für die Export-Isetta typischen, seitlichen Schiebefenster lassen sich vorbildgerecht öffnen und schließen. In der Farbvariante rot/beige ist die Isetta im Sammlermaßstab 1:18 weltweit auf 1000 Exemplare limitiert.

 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

FMR TG 500 "Tiger", rot, 1:18

Im Frühsommer 1945 kehrte der Flugzeugbauingenieur Fritz M. Fend in seine Heimatstadt Rosenheim zurück. Im Krieg hatte er unter anderem an der Entwicklung der Messerschmitt Me 262 maßgeblich mitgearbeitet. 1946 begann er mit der Entwicklung eines muskelbetriebenen Behindertenfahrzeuges für die Vielzahl kriegsversehrter Heimkehrer, dem sogenannten „Flitzer“. Um die Mobilität zu erhöhen, wurde der dreirädrige „Flitzer“ mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet. Nach Jahren der Weiterentwicklung und ständigen Verbesserung war es dann im März 1953 soweit – auf dem Genfer Automobil Salon wurde der erste, nun Messerschmitt Kabinenroller genannte KR 175 vorgestellt. Der Erfolg stellte sich sehr schnell ein. So wurden vom 9 PS starken und 2500,- DM teuren KR 200 alleine im Jahr 1955 über 12000 Exemplare im Messerschmitt-Werk hergestellt. Der vierrädrige und mit einem 500cm³ großen Fichtel & Sachs Motor ausgestattete Messerschmitt Tiger stellte dann ab 1958 das absolute Spitzenmodell dar und erreichte mit einer Leistung von 19,5 PS immerhin eine Höchstgeschwindigkeit von 125 Stundenkilometern. Nach lediglich 300 produzierten Exemplaren wurde die Produktion des Tigers im Herbst 1961 eingestellt, was dieses außergewöhnliche kleine Fahrzeug heute zum gesuchten und hochbezahlten Sammlerfahrzeug macht. Diesem legendären FMR TG 500 widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

FMR TG 500 Roadster "Tiger", weiß, 1:18

Im Frühsommer 1945 kehrte der Flugzeugbauingenieur Fritz M. Fend in seine Heimatstadt Rosenheim zurück. Im Krieg hatte er unter anderem an der Entwicklung der Messerschmitt Me 262 maßgeblich mitgearbeitet. 1946 begann er mit der Entwicklung eines muskelbetriebenen Behindertenfahrzeuges für die Vielzahl kriegsversehrter Heimkehrer, dem sogenannten „Flitzer“. Um die Mobilität zu erhöhen, wurde der dreirädrige „Flitzer“ mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet. Nach Jahren der Weiterentwicklung und ständigen Verbesserung war es dann im März 1953 soweit – auf dem Genfer Automobil Salon wurde der erste, nun Messerschmitt Kabinenroller genannte KR 175 vorgestellt. Der Erfolg stellte sich sehr schnell ein. So wurden vom 9 PS starken und 2500,- DM teuren KR 200 alleine im Jahr 1955 über 12000 Exemplare im Messerschmitt-Werk hergestellt. Der vierrädrige und mit einem 500cm³ großen Fichtel & Sachs Motor ausgestattete Messerschmitt Tiger stellte dann ab 1958 das absolute Spitzenmodell dar und erreichte mit einer Leistung von 19,5 PS immerhin eine Höchstgeschwindigkeit von 125 Stundenkilometern. Nach lediglich 300 produzierten Exemplaren wurde die Produktion des Tigers im Herbst 1961 eingestellt, was dieses außergewöhnliche kleine Fahrzeug heute zum gesuchten und hochbezahlten Sammlerfahrzeug macht. Diesem legendären FMR TG 500 widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

Glas 2600 V8, weiß, 1:18

Mercedes 35 HP "1901", weiß, 1:18

1 2 3
nach oben