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Maßstab
Modellmarke

PKW Modelle

BMW Glas 3000 V8, blau, 1:18

Glas 2600 V8, weiß, 1:18

Mercedes 35 HP "1901", weiß, 1:18

Porsche 911 S Coupé 1973, gold metallic, 1:18

Porsche 911 S Coupé 1973, schwarz, 1:18

Porsche 911 S Targa 1973, rot, 1:18

VW Käfer "Motorhome", blau, 1:18

Nachdem in den 50er-Jahren in breiten Bevölkerungsschichten der Wunsch nach mobiler Freiheit verbunden mit dem Wunsch nach Reisen in südliche Länder immer größer wurde, erfuhr die Campingkultur einen bisher nicht dagewesenen Aufschwung. Schnell kam einigen talentierten Fahrzeugentwicklern der Gedanke, neben den bereits seit den zwanziger Jahren bekannten Wohnwagenanhängern motorisierte Fahrzeuge zu entwickeln. So entstand in Kalifornien ein Bausatz der es ermöglichte, aus einem VW Käfer eine kostengünstige Variante eines kleinen Wohnmobils, genannt Motorhome, zu bauen. Neben handwerklichem Geschick erforderte der Umbau auch noch jede Menge Zeit. Um genug Raum für zwei Betten, einen Tisch, Schrankwand und einer Kochgelegenheit zu schaffen, genügte der serienmäßige Platz im VW Käfer nicht und so mussten massive Veränderungen vorgenommen werden. Hierfür wurde die Karosserie kurz vor der Frontscheibe bis zum Heck komplett abgetrennt und anschließend wurde auf dem verbliebenen Chassis ein aus Holz konstruierter Aufbau aufgesetzt. Diesem legendären VW Käfer Motorhome widmet Schuco ein auf 500 Stück limitiertes Miniaturmodel im Maßstab 1:18 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

VW Käfer Faltdach "1963", rot, 1:18

Der in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts vom Stuttgarter Konstruktionsbüro Porsche im Regierungsauftrag entwickelte Volkswagen entwickelte sich im Laufe seiner 65-jährigen Produktionszeit zum meistgebauten Automobil der Welt und überholte so den bisherigen Rekordhalter, das „Tin Lizzy“ genannte Ford T-Model. Der „Käfer“, dessen herausragendsten technischen Merkmale seine, für damalige Zeiten, revolutionäre Stromlinienform, der luftgekühlte 4-Zylinder-Boxermotor, sein neuartiger Plattformrahmen und die neu entwickelte Drehstabfederung waren, wurde im Laufe der Jahre einem ständigen Entwicklungs- und Verbesserungsprozess unterzogen. So ist belegt, dass am VW Käfer in den Jahren 1948 bis 1974 nicht weniger als 78.000 technische Änderungen durchgeführt wurden. So sagte der frühere Generaldirektor der Volkswagenwerke, Heinrich Nordhoff, im Jahre 1954 im Rahmen eines VW-Käfer-Treffens „Wir sind der Überzeugung, dass das Heil nicht in noch so kühnen und großartigen Neukonstruktionen liegt, sondern in der ganz konsequenten und nie befriedigten Weiterentwicklung auch des kleinsten Details bis zur Reife und Vollendung, die eben den wirklich überraschenden Erfolg bringt“ Auch das im Maßstab 1:18 vollkommen neu entwickelte Metall-Modell des 1963er VW Käfers besticht durch eine Vielzahl liebevoller Details welche dieses Modell zu einer Bereicherung jeder VW-Käfer- und Modellautosammlung machen. 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

VW Käfer Limousine "1963", grau, 1:18

Der in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts vom Stuttgarter Konstruktionsbüro Porsche im Regierungsauftrag entwickelte Volkswagen entwickelte sich im Laufe seiner 65-jährigen Produktionszeit zum meistgebauten Automobil der Welt und überholte so den bisherigen Rekordhalter, das „Tin Lizzy“ genannte Ford T-Model. Der „Käfer“, dessen herausragendsten technischen Merkmale seine, für damalige Zeiten, revolutionäre Stromlinienform, der luftgekühlte 4-Zylinder-Boxermotor, sein neuartiger Plattformrahmen und die neu entwickelte Drehstabfederung waren, wurde im Laufe der Jahre einem ständigen Entwicklungs- und Verbesserungsprozess unterzogen. So ist belegt, dass am VW Käfer in den Jahren 1948 bis 1974 nicht weniger als 78.000 technische Änderungen durchgeführt wurden. So sagte der frühere Generaldirektor der Volkswagenwerke, Heinrich Nordhoff, im Jahre 1954 im Rahmen eines VW-Käfer-Treffens „Wir sind der Überzeugung, dass das Heil nicht in noch so kühnen und großartigen Neukonstruktionen liegt, sondern in der ganz konsequenten und nie befriedigten Weiterentwicklung auch des kleinsten Details bis zur Reife und Vollendung, die eben den wirklich überraschenden Erfolg bringt“ Auch das im Maßstab 1:18 vollkommen neu entwickelte Metall-Modell des 1963er VW Käfers besticht durch eine Vielzahl liebevoller Details welche dieses Modell zu einer Bereicherung jeder VW-Käfer- und Modellautosammlung machen. 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

VW Käfer „Motorhome“, blau, 1:43

Nachdem in den 50er-Jahren in breiten Bevölkerungsschichten der Wunsch nach mobiler Freiheit verbunden mit dem Wunsch nach Reisen in südliche Länder immer größer wurde, erfuhr die Campingkultur einen bisher nicht dagewesenen Aufschwung. Schnell kam einigen talentierten Fahrzeugentwicklern der Gedanke, neben den bereits seit den zwanziger Jahren bekannten Wohnwagenanhängern motorisierte Fahrzeuge zu entwickeln. So entstand in Kalifornien ein Bausatz der es ermöglichte, aus einem VW Käfer eine kostengünstige Variante eines kleinen Wohnmobils, genannt Motorhome, zu bauen. Neben handwerklichem Geschick erforderte der Umbau auch noch jede Menge Zeit. Um genug Raum für zwei Betten, einen Tisch, Schrankwand und einer Kochgelegenheit zu schaffen, genügte der serienmäßige Platz im VW Käfer nicht und so mussten massive Veränderungen vorgenommen werden. Hierfür wurde die Karosserie kurz vor der Frontscheibe bis zum Heck komplett abgetrennt und anschließend wurde auf dem verbliebenen Chassis ein aus Holz konstruierter Aufbau aufgesetzt.  Diesem legendären VW Käfer "Motorhome" widmet Schuco ein Miniaturmodell im Maßstab 1:43 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen. 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

1972 BMW Turbo X1 E25, 1:43

Die atemberaubende Konzeptstudie, der BMW Turbo X1 wurde pünktlich zum Olympiajahr 1972 als reiner Technologieträger und Designerstück entwickelt, um neue Sicherheitskonzepte sowie Antriebstechnologien  zu erproben und zu demonstrieren. Der auch schlicht BMW Turbo genannte Sportwagen diente als gestalterische Grundlage für das BMW Design des ausgehenden 20. Jahrhunderts dienen. In nur sieben Monaten wurde der Super “-Flachmann“ vom damaligen BMW Chef-Designer Paul Bracq konzipiert. Ebenfalls aus seiner Feder stammen der 6er Coupé E24 und der erste 3er BMW E21 mit der charakteristisch langen und spitz zulaufenden Motorhaube, im Kennerkreis auch bekannt als „Haifisch“ BMWs.


An der aus Stahlblech gefertigten Designstudie wurden erstmalig  in Europa verformbare Kunststoffstoßfänger verwendet.  Neben der extrem flach gehaltenen, schnittigen Karosserie erhielt der aerodynamische Sportwagen als weiteres Highlight charakteristisch Flügeltüren.


Aufgrund des überwältigenden Interesses an dieser BMW-Studie entstand ein weiterer, jedoch leicht veränderter Prototyp. Um die Aerodynamik noch weiter zu verbessern, wurden die Hinterräder verkleidet. Die nun in den Flügeltüren verwendeten Schiebefenster sorgten für angenehmere Temperaturen im Innenraum. 


Motorisiert wurde der BMW Turbo X1 mit einem, aus der 02-Baureihe stammenden 4-Zylinder Benzinmotors. Trotz des verhältnismäßig geringen Hubraums von lediglich 2 Litern, konnte er, dank des Turboladers, mit 206 kW und 280 PS in ca. 6,6 Sekunden von 0-100 km/h beschleunigen und eine maximale Geschwindigkeit von 250 km/h erreichen. 


Als reiner Technologieträger wurde der BMW Turbo X1 jedoch nie in Serie gebaut, stellte aber den Grundstein für die Entwicklung des legendären BMW M1 dar. Viele, aus dem Fahrzeug gewonnene Ideen und Design-Details, wie die Klappscheinwerfer und die beidseitig, am Heck befindlichen BMW-Logos fanden sich später am BWM M1 wieder.


Diesem legendären BMW Turbo X1 von 1972 widmet Schuco ein auf 1.000 Stück limitiertes Miniaturmodell im Maßstab 1:43 in der Linie PRO.R. Mit dieser Serie hat sich eine Kleinserienmodell-Linie aus „Resin“ etabliert, welche für außergewöhnliche und sehr filigrane Modelle steht. Dank diesem hochwertigen Modellwerkstoff ist es möglich, sehr seltene und exotische Vorbildfahrzeuge in perfekter Qualität auch in geringen und exklusiven Auflagen zu fertigen.
 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

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