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Edition 1:18

BMW Isetta Export, blau/grau 1:18

Dem immer größer werdenden Drang nach Mobilität im Wirtschaftswunder-Deutschland der 50er-Jahre folgend, präsentierten die Bayerischen Motorenwerke 1955 das zweisitzige „MotoCoupé“ BMW Isetta. Der durch seine rundliche Grundform auch als „Knutschkugel“ bezeichnete, äußerst beliebte Kleinwagen aus München wurde von einem 12 PS starken Motorradmotor angetrieben. Aufgrund seines lediglich 250ccm großen Motors konnte die Isetta auch von Besitzern des Motorradführerscheins der Klasse IV gefahren werden. Mit einem Kaufpreis von 2.580,- DM stellte die Isetta für viele ehemalige Motorradfahrer den Einstieg in ein automobiles Leben dar. Während der gesamten Produktionszeit der Isetta, zwischen 1955 und 1962 wurden insgesamt 161.360 Isetten produziert. Diesem automobilen Klassiker der Wirtschaftswunderzeit widmet Schuco nun ein hochwertiges Metallmodell seiner Serie Schuco Edition 1:18. Das in akribischer Handarbeit gefertigte Modell verfügt über eine Vielzahl an Funktionen. So ist die große Fronttür zu öffnen, die vorbildgerecht funktionierende Lenkung verfügt über die exakte Nachbildung des typischen Kardangelenkes und die abnehmbare Motorabdeckung gibt den Blick frei auf die naturgetreue Nachbildung des Motors. Sogar die, für die Export-Isetta typischen, seitlichen Schiebefenster lassen sich vorbildgerecht öffnen und schließen. In der Farbvariante blau/grau ist die Isetta im Sammlermaßstab 1:18 weltweit auf 1000 Exemplare limitiert.

 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

BMW Isetta Export, rot/beige 1:18

Dem immer größer werdenden Drang nach Mobilität im Wirtschaftswunder-Deutschland der 50er-Jahre folgend, präsentierten die Bayerischen Motorenwerke 1955 das zweisitzige „MotoCoupé“ BMW Isetta. Der durch seine rundliche Grundform auch als „Knutschkugel“ bezeichnete, äußerst beliebte Kleinwagen aus München wurde von einem 12 PS starken Motorradmotor angetrieben. Aufgrund seines lediglich 250ccm großen Motors konnte die Isetta auch von Besitzern des Motorradführerscheins der Klasse IV gefahren werden. Mit einem Kaufpreis von 2.580,- DM stellte die Isetta für viele ehemalige Motorradfahrer den Einstieg in ein automobiles Leben dar. Während der gesamten Produktionszeit der Isetta, zwischen 1955 und 1962 wurden insgesamt 161.360 Isetten produziert. Diesem automobilen Klassiker der Wirtschaftswunderzeit widmet Schuco nun ein hochwertiges Metallmodell seiner Serie Schuco Edition 1:18. Das in akribischer Handarbeit gefertigte Modell verfügt über eine Vielzahl an Funktionen. So ist die große Fronttür zu öffnen, die vorbildgerecht funktionierende Lenkung verfügt über die exakte Nachbildung des typischen Kardangelenkes und die abnehmbare Motorabdeckung gibt den Blick frei auf die naturgetreue Nachbildung des Motors. Sogar die, für die Export-Isetta typischen, seitlichen Schiebefenster lassen sich vorbildgerecht öffnen und schließen. In der Farbvariante rot/beige ist die Isetta im Sammlermaßstab 1:18 weltweit auf 1000 Exemplare limitiert.

 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

Mercedes 35 HP "1901", weiß, 1:18

Porsche 356 A Carrera Coupé "Edition 70 Jahre Porsche", blau-metallic, 1:18

Anlässlich des Jubiläums "70 Jahre Porsche Sportwagen" legt Schuco in seiner Edition 1:18 eine auf weltweit lediglich 777 Exemplare limitierte Variante des Porsche 356 A Carrera Coupé auf. Während der gesamten Bauzeit des Porsche Typs 356 wurden zwischen 1948 und 1965 mehr als 76.000 Exemplare dieses Sportwagenklassikers hergestellt. Der 356er-Porsche wurde als Coupé, Cabrio, Hardtopcoupé und auch als besonders sportlicher und leichter Speedster an seine begeisterte Kundschaft ausgeliefert. Das absolute Top-Modell der Baureihe Porsche 356 A stellte der sogenannte Carrera dar. Der mit einem 1,6-Liter-Königswellenmotor ausgestatte Carrera leistete anfänglich 100PS und verhalf dem leichten 2+2-Sitzer zu einer, für die damalige Zeit, fantastischen Höchstgeschwindigkeit von deutlich über 200 Stundenkilometern. Unter dem Motto "Win on sunday - sell on monday" erzielte der 356 Carrera zahlreiche Rennsiege, so auch Klassensiege bei den 1000km am Nürburgring oder der legendären Mille Miglia in Italien. Heute gehört der Porsche 356 zu den gesuchten Sportwagenklassikern. Dem Porsche 356 A Carrera Coupé widmet Schuco ein auf 777 Stück limitiertes Miniaturmodell im Maßstab 1:18. Wie auch die anderen Modelle der Schuco Edition 1:18 verfügt der Porsche 356 A Carrera über eine Vielzahl liebevoller Details, wie zu öffnende Türen, eine zu öffnende Fronthaube und die zu öffnende Motorhaube unter der sich eine detailgetreue Nachbildung des sogenannten "Fuhrmann-Motors" befindet. 

 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

Porsche 356 A Carrera Speedster "Edition 70 Jahre Porsche", rot-schwarz, 1:18

Anlässlich des Jubiläums "70 Jahre Porsche Sportwagen" legt Schuco in seiner Edition 1:18 eine auf weltweit lediglich 777 Exemplare limitierte Variante des Porsche 356 A Carrera Coupé auf. Während der gesamten Bauzeit des Porsche Typs 356 wurden zwischen 1948 und 1965 mehr als 76.000 Exemplare dieses Sportwagenklassikers hergestellt. Der 356er-Porsche wurde als Coupé, Cabrio, Hardtopcoupé und auch als besonders sportlicher und leichter Speedster an seine begeisterte Kundschaft ausgeliefert. Das absolute Top-Modell der Baureihe Porsche 356 A stellte der sogenannte Carrera dar. Der mit einem 1,6-Liter-Königswellenmotor ausgestatte Carrera leistete anfänglich 100PS und verhalf dem leichten 2+2-Sitzer zu einer, für die damalige Zeit, fantastischen Höchstgeschwindigkeit von deutlich über 200 Stundenkilometern. Unter dem Motto "Win on sunday - sell on monday" erzielte der 356 Carrera zahlreiche Rennsiege, so auch Klassensiege bei den 1000km am Nürburgring oder der legendären Mille Miglia in Italien. Heute gehört der Porsche 356 zu den gesuchten Sportwagenklassikern. Dem Porsche 356 A Carrera Speedster widmet Schuco ein auf 777 Stück limitiertes Miniaturmodell im Maßstab 1:18. Wie auch die anderen Modelle der Schuco Edition 1:18 verfügt der Porsche 356 A Carrera über eine Vielzahl liebevoller Details, wie zu öffnende Türen, eine zu öffnende Fronthaube und die zu öffnende Motorhaube unter der sich eine detailgetreue Nachbildung des sogenannten "Fuhrmann-Motors" befindet. Die limitierte Sonderdedition "70 Jahre Porsche Sportwagen" verfügt zusätzlich über das neu entwickelte und damals speziell für den Speedster designte Hardtop.

 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

Porsche 356A Speedster #77 "Bruce Jennings", 1:18

Während der gesamten Bauzeit des Porsche Typs 356 wurden zwischen 1948 und 1965 mehr als 76.000 Exemplare dieses Sportwagenklassikers hergestellt. Der 356er-Porsche wurde als Coupé, Cabrio, Hardtopcoupé und auch als besonders sportlicher und leichter Speedster an seine begeisterte Kundschaft ausgeliefert. Das absolute Top-Modell der Baureihe Porsche 356 A stellte der sogenannte Carrera dar. Der mit einem 1,6-Liter-Königswellenmotor ausgestatte Carrera leistete anfänglich 100PS und verhalf dem sehr leichten Speedster zu einer, für die damalige Zeit, fantastischen Höchstgeschwindigkeit von deutlich über 200 Stundenkilometern. Unter dem Motto "Win on sunday - sell on monday" erzielte der Porsche 356 Speedster in der Hand zahlreicher amerikanischer Privatfahrer unzählige Rennsiege bei den seinerzeit in den USA sehr populären Club-Races. Bekanntester und auch mit großem Abstand erfolgreichster amerikanischer Porsche-Privatfahrer war der auch "King Carrera" genannte Bruce Jennings. In den 35 Jahren seiner aktiven Motorsportzeit gewann er auf verschiedenen Rennfahrzeugen über 200 Rennen. Seinem wohl bekanntesten Fahrzeug, dem Porsche 356 Carrera Speedster mit der Startnummer "77" widmet Schuco dieses auf 1000 Stück limitierte Sammlermodell. Wie die anderen Modelle der Schuco Edition 1:18 verfügt der Porsche 356 A Speedster über eine Vielzahl liebevoller Details, wie zu öffnende Türen, eine zu öffnende Fronthaube und die zu öffnende Motorhaube unter der sich eine detailgetreue Nachbildung des sogenannten "Fuhrmann-Motors" befindet.

 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

Porsche 550 A Spyder "Edition 70 Jahre Porsche", weiß 1:18

Anlässlich des Jubiläums "70 Jahre Porsche Sportwagen" legt Schuco in seiner Edition 1:18 eine auf weltweit lediglich 777 Exemplare limitierte Variante des Porsche 550 A Spyder auf. Basierend auf der technischen Basis des Porsche 356 entwickelte man in der Porsche Rennabteilung zwischen 1952 und 1953 den ursprünglich als reinen Rennwagen konzipierten 550 Spyder. Das "550" in der Typenbezeichnung bezog sich auf das für heutige Zeiten unglaublich niedrige Leergewicht von lediglich 550 Kilogramm. Der mit einer Aluminiumkarosserie ausgestattete Mittelmotorrenner war mit einem 1,5 Liter großen 4-Zylinder-Königswellenmotor ausgestattet. Der Gesamtsieg des Italieners Umberto Maglioli 1956 bei der weltberühmten Targa Florio auf Sizilien stellte den bis dahin größten motorsportlichen Erfolg der noch jungen Marke Porsche das und trug maßgeblich zum Porsche-Image des leichten, zuverlässigen und hocheffizienten Sportwagens bei. Nicht zuletzt aufgrund der sehr großen Nachfrage seitens vieler Sportfahrer und gut betuchter Porsche-Enthusiasten aus den Vereinigten Staaten erhielt der 550 Spyder bald auch eine Straßenzulassung und konnte zum Preis von 24.600,-- DM bei den Porsche-Händlern bestellt werden. Heute werden gut erhaltene Exemplare zu Preisen um die 4 Millionen Euro gehandelt. Wie die anderen Modelle der Schuco Edition 1:18 verfügt auch der Porsche 550 A Spyder über eine Vielzahl liebevoller Details, wie zu öffnende Türen, eine zu öffnende Fronthaube und die zu öffnende Motorhaube unter der sich eine exzellente Nachbildung des sogenannten "Fuhrmann-Motors" befindet.

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

Porsche 911 S Coupé 1973, gold metallic, 1:18

Porsche 911 S Coupé 1973, schwarz, 1:18

Porsche 911 S Targa 1973, rot, 1:18

VW Käfer Faltdach "1963", rot, 1:18

Der in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts vom Stuttgarter Konstruktionsbüro Porsche im Regierungsauftrag entwickelte Volkswagen entwickelte sich im Laufe seiner 65-jährigen Produktionszeit zum meistgebauten Automobil der Welt und überholte so den bisherigen Rekordhalter, das „Tin Lizzy“ genannte Ford T-Model. Der „Käfer“, dessen herausragendsten technischen Merkmale seine, für damalige Zeiten, revolutionäre Stromlinienform, der luftgekühlte 4-Zylinder-Boxermotor, sein neuartiger Plattformrahmen und die neu entwickelte Drehstabfederung waren, wurde im Laufe der Jahre einem ständigen Entwicklungs- und Verbesserungsprozess unterzogen. So ist belegt, dass am VW Käfer in den Jahren 1948 bis 1974 nicht weniger als 78.000 technische Änderungen durchgeführt wurden. So sagte der frühere Generaldirektor der Volkswagenwerke, Heinrich Nordhoff, im Jahre 1954 im Rahmen eines VW-Käfer-Treffens „Wir sind der Überzeugung, dass das Heil nicht in noch so kühnen und großartigen Neukonstruktionen liegt, sondern in der ganz konsequenten und nie befriedigten Weiterentwicklung auch des kleinsten Details bis zur Reife und Vollendung, die eben den wirklich überraschenden Erfolg bringt“ Auch das im Maßstab 1:18 vollkommen neu entwickelte Metall-Modell des 1963er VW Käfers besticht durch eine Vielzahl liebevoller Details welche dieses Modell zu einer Bereicherung jeder VW-Käfer- und Modellautosammlung machen. 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

VW Käfer Limousine "1963", grau, 1:18

Der in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts vom Stuttgarter Konstruktionsbüro Porsche im Regierungsauftrag entwickelte Volkswagen entwickelte sich im Laufe seiner 65-jährigen Produktionszeit zum meistgebauten Automobil der Welt und überholte so den bisherigen Rekordhalter, das „Tin Lizzy“ genannte Ford T-Model. Der „Käfer“, dessen herausragendsten technischen Merkmale seine, für damalige Zeiten, revolutionäre Stromlinienform, der luftgekühlte 4-Zylinder-Boxermotor, sein neuartiger Plattformrahmen und die neu entwickelte Drehstabfederung waren, wurde im Laufe der Jahre einem ständigen Entwicklungs- und Verbesserungsprozess unterzogen. So ist belegt, dass am VW Käfer in den Jahren 1948 bis 1974 nicht weniger als 78.000 technische Änderungen durchgeführt wurden. So sagte der frühere Generaldirektor der Volkswagenwerke, Heinrich Nordhoff, im Jahre 1954 im Rahmen eines VW-Käfer-Treffens „Wir sind der Überzeugung, dass das Heil nicht in noch so kühnen und großartigen Neukonstruktionen liegt, sondern in der ganz konsequenten und nie befriedigten Weiterentwicklung auch des kleinsten Details bis zur Reife und Vollendung, die eben den wirklich überraschenden Erfolg bringt“ Auch das im Maßstab 1:18 vollkommen neu entwickelte Metall-Modell des 1963er VW Käfers besticht durch eine Vielzahl liebevoller Details welche dieses Modell zu einer Bereicherung jeder VW-Käfer- und Modellautosammlung machen. 

 

Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.

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